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Eigene Literatur
Hier machen wir Sie auf Literatur aufmerksam, die unsere Gesellschaft oder einzelne Mitglieder der Ärzte für das Leben herausgegeben haben und kritisch diskutiert wurden.
Einbeziehung der zwischenmenschlichen Vorgeschichte in eine wissenschaftliche Beschreibung des individuellen Lebensbeginns
Wie aus "etwas" ein "jemand" wird.
Von Prof. Dr. med. Ingolf Schmid-Tannwald
17 Seiten, geänderte Fassung vom 17.11.11
"Die zwischenmenschliche und die biologische Wirklichkeit des Menschen und deren Integration in einem wissenschaftlichen Modell"
Vortrag gehalten von Prof. Dr. med. Ingolf Schmid-Tannwald anläßlich des 2. Eichstätter Gesprächs zu Biomedizin und Bioethik mit dem Thema: "Unerfüllter Kinderwunsch - Wirklichkeit und Bewertung der assistierten Reproduktionsmedizin" an der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt vom Freitag, 11. Mai – Samstag, 12. Mai 2007.
Zum selben Thema siehe: Human Life: A countinuous stream of signs through different sign-systems (Codes), Ingolf A. Schmid-Tannwald, Johannes Huber und
http://www.biosemiotics2006.org/media/pdf/pdf95.pdf
- Huber J., I. Schmid-Tannwald: A Biosemiotic Approach to Epigenetics: Constructivist Aspects of Oocyte-to-Embryo Transition.
In: Introduction to Biosemiotics. The New Biological Synthesis. M. Barbieri (ed). Springer, 2007, 457-471
- Vorgeburtliche Medizin zwischen Heilungsauftrag und Selektion
Herausgegeben von Prof.Dr.med. Ingolf Schmid-Tannwald und Dr.med. Maria Overdick-Gulden 2001
- Gestern lebensunwert - heute unzumutbar - Wiederholt sich die Geschichte doch?
Herausgegeben von Prof.Dr.med. Ingolf Schmid-Tannwald
Die Abwertung menschlichen Lebens als lebensunwert etwa, führte zur aktiven Euthanasie in der NS-Zeit. Diese Methode wiederum hatte Modellcharakter für die Ermordung vor allem rassisch minderwertiger oder unproduktiver gesunder Menschen. Heute führt eine emeute Fremdbewertung menschlichen Lebens zur massenhaften vorgeburtlichen Kindstötung.
In allgemein verständlicher und kompetenter Weise werden die geistigen Hintergründe, die praktische Durchführung und die Finanzierung dieser Verbrechen gegen die Menschlichkeit im vorliegenden Buch dargestellt. Dabei zeigen sich vielfältige und erschreckende Parallelen.
Das Buch will der Verschleierung der staatlich finanzierten Massentötung entgegentreten und das Tabu der angeblichen Unvergleichbarkeit des Tötens von damals und heute durchbrechen. Wenn wir uns nicht erinnern, wird sich alles wiederholen und das Töten weitergehen.
200 S., Paperback, ISBN 3-88603-623-5
Unbehindert und schön wie Apoll? Reflexionen zum Thema Behinderung
Herausgegeben von Dr.med. Maria Overdick-Gulden
- Der Tod im Existentialismus.
Eine Analyse der fundamentaltheologischen, philosophischen und ethischen Implikationen
Herausgegeben von Dr.phil.Dr.theol. Alexander Lohner
Schöningh-Verlag Paderborn 1997, 308 Seiten, DM 68.-
Eine Rezension zu diesem Buch können Sie einsehen, wenn Sie den Titel anklicken.
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