Neues

Archiv früherer Meldungen

Hier finden Sie die früheren Neuigkeiten von 2002 - 2009 zu bioethischen Themen, mit denen sich die Ärzte für das Leben befassen. In der Rubrik Neues finden Sie die aktuellen Neuigkeiten.

Frühere Meldungen:

2009

  • 29.12.09 Was wirklich zählt ist das Leben...
    Kommentar von Maria Overdick-Gulden zur Stellungnahme des Nationalen Ethikrates zu Babyklappen und Anonymen Geburten, 29.12.09
     
  • Seit 10.12.09 ist die neue Webseite der Ärzte für das Leben online. Damit wurde unsere bisherige Internetpräsenz komplett überarbeitet. Alle Inhalte sind nach wie vor vorhanden, jedoch übersichtlicher sortiert. Wir wünschen viel Ertrag beim Stöbern auf unseren Seiten.
     
  • Vorankündigung: 15. Kooperationsseminar 2010 im Bildungszentrum Kloster Banz.
    Vom 14. - 16. Mai 2010 findet das 15. Kooperationsseminar der Ärzte für das Leben mit der Hanns-Seidl-Stifung in Kloster Banz statt. Thema: "Ärzte müssen am Schutz des menschlichen Lebens von Anfang an festhalten"
    Das ausführliche Programm und weitere Details folgen demnächst!
     
  • 14. Kooperationsseminar vom 22.-24. Mai 2009 im Bildungszentrum Kloster Banz: Was ist der Mensch? Wege zu seiner Erkenntnis
    Hier finden Sie das Programm und die Vorträge des Seminars.
     

2008

  • USA: Präsident nur der Geborenen
    Noch nie hat es ein derartig extremer Abtreibungsbefürworter ins Weiße Haus geschafft wie Barack Obama – Ein Dossier von Professor Godehard Brüntrup SJ.
    KATH.NET 13.12.08 / DIE TAGESPOST 06.12.08
     
  • Lebensgefährliche Berichterstattung fragwürdiger Umfrageergebnisse bei Spiegel-Online?
    Hier finden Sie PDF-Symbol unsere Antwort als Leserbrief vom 26.11.08 zum SPIEGEL-Artikel "Ein Drittel deutscher Ärzte befürwortet Sterbehilfe" vom 22.11.08
     
  • Unser naturwissenschaftliches Menschenbild ist ein wissenschaftliches Zerrbild des Menschen!
    Diskussionsbeitrag von Prof. Dr. med. Ingolf Schmid-Tannwald in der Zeitschrift für Medizinische Ausbildung GMS Z Med Ausbild 2008;25(1):Doc69:
    Zur Bedeutung der menschlichen Lebenswelt für die Beschreibung von Werden und Wesen des Menschen
    Zusammenfassung:
    Im Alltag bringt das Handeln auf der zwischenmenschlichen Beziehungsebene nur dann einen neuen Menschen hervor, wenn die dafür nötigen Abläufe auch auf der biologischen Ebene ausgelöst und nicht etwa durch vorbeugendes Handeln verhindert werden. Den zwischenmenschlichen Beziehungsanteil am Gesamtgeschehen menschlichen Werdens in der Echtzeit des menschlichen Alltags konnte man lange Zeit nur in der Alltagssprache und damit auf einem nichtwissenschaftlichen Niveau beschreiben. Den zweiten Anteil dagegen stellt man im gängigen naturwissenschaftlichen Fortpflanzungsmodell dar. Durch die unterschiedlichen Sprachen und Erkenntnisniveaus entstehen Sprach- und damit beschreibungsbedingte Wirklichkeitsgrenzen, welche die Darstellung des echtzeitlichen Gesamtgeschehens beobachterbedingt in zwei unterschiedliche Wirklichkeiten bzw. Fragmente zerteilen. Das Erkenntnisniveau im alltagssprachlich formulierten ersten Fragment kann den Unterschied zwischen den Welten, in denen Mensch und Tier leben, nicht darstellen und daher konnte es bisher zum Wesen des Menschen auch nichts weiter beitragen.
    Seit jedoch dank der Phänomenologischen Soziologie ein wissenschaftliches Modell der menschlichen Alltagswelt vorliegt, kann man den Menschen auf wissenschaftlichem Niveau als zweifache Wirklichkeit beschreiben. Denn die menschliche Lebenswelt wird, anders als die Welt der Tiere, als eine nicht-biologische Wirklichkeit durch Codeabstimmung und gemeinschaftliches Handeln zwischen den Menschen sinnhaft aufgebaut und aufrecht erhalten, was Kontinuität und Planbarkeit ermöglicht und so unsere Überlebenschancen verbessert. Demnach geht jeder Mensch leibhaftig aus der je einzigartigen zwischenmenschlich aufgebauten Wirklichkeit seiner Eltern hervor, die sie im Alltag aus ihren je individuellen Wirklichkeiten konstituieren und ist somit das einzigartige biologische Er-Zeugnis und zugleich das Zeugnis dieser elterlichen Lebenswelt. Semiotisch gesprochen verweist der menschliche Organismus als materieller Zeichenträger vom Moment seines Entstehens an und unabhängig von seinem jeweiligen Entwicklungsstand zeitlebens auf die je einzigartige "conditio humana" seiner Eltern als ursprüngliche und immaterielle Bedeutung des Zeichens „Mensch. Doch auch materiell prägt sich die lebensweltliche elterliche Realität in den heranwachsenden Organismus ein, vergleichbar der Übertragung von Software auf einen Datenträger.
    Seit Lebensweltliches und Biologisches mittels zweier wissenschaftlicher Modelle als komplementäre Wirklichkeiten des Menschen beschreibbar sind, kann dies wegen der Leitfunktion von Bildern einen anderen Umgang mit Menschen im Alltag bewirken, etwa in der Heilkunde, wenn der Arzt die lebensweltliche oder die biologische Wirklichkeit, d.h. die subjektive oder die objektive Bedeutung eines Menschen (oder einer Schwangerschaft) in den Blick nimmt (Theorie von der doppelten Interpretationsmöglichkeit menschlicher Erzeugnisse n. Schütz).
    Wie man jedoch die beiden wissenschaftlichen Modelle mit Hilfe der Systemtheorie in einer umfassenderen Wirklichkeit eines Systemmodells des Menschen aufheben, wie man beide Wirklichkeiten durchgehend in einer Metasprache beschreiben und wie man vollends zwei Systemmodelle des Menschen funktionell zu einem Supramodell verbinden kann, das dann auf wissenschaftlichem Niveau menschliche Zweierbeziehungen (z.B. Mann-Frau- oder Arzt-Patient) ganzheitlich repräsentiert, geht über diesen Beitrag hinaus.
    Siehe dazu auch: Der menschliche Alltag - ein unverzichtbarer Bestandteil eines wissenschaftlichen Menschenbildes1
     
  • Debatte um striktere Regelungen für Spätabtreibungen
    In der erneuten Debatte um striktere Regelungen für die bisher legalen Spätabtreibungen hat der Vorsitzende der Juristenvereinigung Lebensrecht e. V. und Richter am Verwaltungsgericht a. D. Bernward Büchner darauf verwiesen, dass schon bei den verpflichtenden Konfliktberatungen 70% mit einer Abtreibung enden. Die Beratung verfehle ihren Sinn, wenn nicht alles zur Sprache komme.
    In einem PDF-Symbol Leserbrief mit dem Titel "Wissen sie überhaupt, was da geschieht?" führte Dr. Maria Overdick-Gulden Folgendes in: Die Tagespost v. 8. Nov.2008 S.13 aus...
     
  • Auszeichnung "Preis des Lebens" für Frau Dr. med. Dr. theol. h.c. Maria Overdick-Gulden
    Unsere 2. Vorsitzende, Frau Dr. med. Dr. theol. h.c. Maria Overdick-Gulden, wurde am 26.10.2008 für den Aufsatz "Von der Würde zu den Würden", den sie ursprünglich als Impulsreferat anläßlich des 11. Kooperationsseminars der Ärzte für das Leben e.V. zum Thema "Betrachtungen zur ärztlichen Berufsethik" in Kloster Banz am 10. Juni 2006 gehalten hatte, mit dem "Preis des Lebens". ausgezeichnet. Diese internationale Auszeichnung wird für herausragende literarische Denkanstöße vergeben.
    Nach Angaben des Geschäftsführers Karl Simpfendörfer (Leimen bei Heidelberg) will der 1999 gestiftete "Preis des Lebens" dazu beitragen, die weithin herrschende "Kultur des Todes" zu überwinden. Der mit jährlich 500 Euro dotierte Preis wird alle zwei Jahre überreicht. In diesem Jahr fand die Verleihung am 26. Oktober im Ottheinrichbau des Heidelberger Schlosses statt. Zum überkonfessionellen Kuratorium gehören Persönlichkeiten aus Deutschland, Österreich und der Schweiz, die sich besonders für das Lebensrecht Ungeborener einsetzen, darunter der Vorsitzende der katholischen Schweizer Bischofskonferenz, Bischof Kurt Koch (Basel), die Kinder- und Jugendpsychotherapeutin Christa Meves (Uelzen) und der Generalsekretär der Deutschen Evangelischen Allianz, Hartmut Steeb (Stuttgart).
    Die PDF-Symbol Laudatio hielt Herr Prof. Dr. med. Ingolf Schmid-Tannwald von der Frauenklinik der LMU München.
     
  • Legalisierung des Schwangerschaftsabbruchs in Europa?
    Der Bundesvorstand des staatlich anerkannten Beratungsdienstes pro familia hat in der Pressemitteilung ihrer Vorsitzenden Regine Wlassitschau (Frankfurt) den FIAPAC-Kongress vom 24.-28. Oktober 08 und dessen Ziele unterstützt. Neben dem „unbeschränkten Zugang zu Verhütungsmitteln werden „alle europäischen Länder aufgefordert, den Zugang zu einem sicheren und legalen Schwangerschaftsabbruch sicher zu stellen. Dies sei „ein wichtiger Schritt in Richtung Verwirklichung reproduktiver Menschenrechte, so das Echo der Stimme der IPPF in Deutschland!
    Ärzte für das Leben e. V. haben eine andere, eine erweiterte Perspektive: ihr Ethos wertet nicht, sondern anerkennt die Unantastbarkeit jedes Menschen einschließlich des ungeborenen Kindes - unterschiedslos. Lesen Sie selbst, was u.a. der Präsident der Deutschen Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe (DGGG) dazu meint.
     
  • Leserbrief zu: "Kehrtwendung um 180 Grad" (Renate Künast, Rheinischer Merkur Nr. 16/ 2008 S. 4.)
    So simplifizierend, wie der Abgeordnete Röspel die Abstimmung im Bundestag über die Stichtagsverschiebung charakterisierte, ist sie sicher nicht zu bewerten: es gehe doch nur um Stammzellen, deren Importfrist erweitert werde, und nicht um die Tötung menschlicher Embryonen! Auch andere Beteuerungen, es ändere sich damit am bioethischen Standard in Deutschland künftig nichts, suchen zu verharmlosen. Bei der Abstimmung überwogen Forschungsfreiheit, Standortargumente und therapeutischer Utilitarismus und erstickten das eigentlich ethisch relevante Faktum, dass anderswo frühes Menschenleben – dem deutschen Embryonenschutzgesetz zuwider – getötet wird, um es als Material in unseren Labors in erweitertem Ausmaß zu vernutzen. „Grundlagenforschung solle verbessert werden, um adulte und reprogrammierte Stammzellen in ihrer klinisch erwiesenen Wirksamkeit besser zu „verstehen, hieß es! Doch Professor Brüstle will die neuen embryonalen Stammzellen „rasch ordern, um aus ihnen „Organersatz für beschädigte Zellen zu schaffen! Das hört sich eindeutig härter an: in welchem Ausmaß und wie lange müssten für solche Pläne die kleinen „Lebensspender weltweit noch herhalten? Wie viele Ärzte/Eltern sollten sich der Verantwortung für ihre „überzähligen Embryonen über die „Ethik des Heilens weiter entziehen können? Nein, die Problematik ist nicht ehrlich diskutiert. Letztlich hätte Frau Schavan ihrem „ethischen Dilemma ohne Not entgehen können, hätte sie die ursprüngliche „Sicherungsmauer beibehalten und unser Grundgesetz durchdacht.
    Dr. med. Maria Overdick-Gulden, Markusberg 24e, 54293 Trier
     
  • Manchmal benötigt die Wahrheit lange Zeit um entdeckt zu werden...
    Lesen Sie hier die englischsprachige Originalquelle und hier die deutsche Übersetzung.
     
  • "Weshalb wird die Reprogrammierung von adulten Zellen so euphorisch begrüsst?
    von Theresa Deisher, Ave Maria Biotechnologie Company, Direktorin für Forschung und Entwicklung
    24.02.2008
     
  • PDF-Symbol Zeit zum Umdenken!
    Erklärung des Diözesanrats der Katholiken der Erzdiözese München und Freising zur Abtreibungsmentalität und -praxis
    Beschlossen am 31.03.2008
     

2007


2006


2005

  • Aus taktischen Gründen wurde seit 1968 das Faktum der vorgeburtlichen Kindstötung und das Leid der betroffenen Frauen vertuscht. Nun folgt das späte Bekenntnis eines Professors und Generationenforschers aus Bremen:
    Wiederkehr verdrängter Leiden
    Ein Gastkommentar zum Thema Abtreibung in DIE WELT vom 20.12. 2005 von Gerhardt Amendt.
     
    Frau Dr. med. Dr. h.c.theol. Maria Overdick Gulden reagierte auf den Gastkommentar mit folgendem Leserbrief an DIE WELT vom 20.12.05:
    Offensichtlich bringt die norwegische Klinikstudie über das Postabortionsyndrom Professor Amendt, den Gründer des Bremer Schwangerschaftsabbruchzentrums, in Erklärungsnotstand. Er räumt ein, dass die Pro-Abtreibungskampagne 1968, auch die seine, nicht ehrlich, sondern um der Emanzipation willen geschönt war. Das ist eine späte Einsicht angesichts der Millionen von abgetriebenen Kindern in Deutschland in den letzten 30 Jahren und vieler dadurch physisch und psychisch irritierter Frauen. Aber auch jetzt steht Amendt nicht auf dem Boden der Realität: es geht nicht um den Mut zur Verarbeitung einer Entscheidung zur „Zerstörung eines Lebenspotentials, sondern um die Einsicht, zwar straffrei, aber gesetzwidrig gehandelt und mitschuldig am Tod des ungeborenen Kindes geworden zu sein. Dies hat nichts mit diskriminierender Prüderie zu tun, sondern mit der Wahr-Nehmung: Abtreibung ist Tötungsakt. Nur die Wahrheit kann freimachen.
     
  • BR-Sendung über moderne Entwicklungen in der biogenetischen Forschung
    In Vorbereitung einer Berichterstattung des Bayerischen Rundfunks über moderne Entwicklungen in der biogenetischen Forschung (Sendung des BR II am Samstag, dem 5. 11. 2005 von 16-17.00 Uhr und am Sonntag, dem 6. 11. 05 von 20 - 21.00 Uhr "Die neuen Maschinenstürmer. Wie die Zukunft der Wissenschaft verspielt wird") , wurden uns Fragen gestellt, die PDF-Symbol wir wie folgt beantwortet haben.
     
    Mit der Sendung wurden naturgemäß eine Reihe von Fragen aufgeworfen. PDF-Symbol Frau Dr. med. Dr. h.c.theol. Maria Overdick Gulden hat einige aufgegriffen und versucht, darauf Antworten zu geben
     
  • PDF-Symbol Brief von Frau Dr. Dr. Overdick-Gulden im Auftrag des Vorstandes der ÄfdL an die Bundeskanzlerin 22.01.2006 für die Wiedereinsetzung einer Enquetekommission
     
  • AGENDA 2010 - im gesamtgesellschaftlichen Interesse?
     
  • Anlässlich der barbarischen Umstände der Sterbehilfe bei der schwerbehinderten Terri Schiavo in USA lenken Ärzte für das Leben e.V. den Blick zurück nach Europa. Sie fragen: Ist das am 01.04.2002 in Kraft getretene Niederländische Sterbehilfegesetz (Wet toetsing levensbeendiging op verzoek en hulp bij zelfdoding, WTL) mit der Europäischen Menschenrechtskonvention vereinbar? Der Vorstand der ÄfdL kontaktierte in diesen Tagen den Präsidenten des Europäischen Parlaments Sr. Josep Borrell Fontelles, die Vorsitzenden der im Parlament vertretenen Parteien und einzelne Abgeordnete und forderte sie auf, diese juristische Frage zu klären. Der Europäische Gerichtshof hat in Einzelfällen, so auch im Fall Pretty einem „Recht auf den eigenen Tod widersprochen: „The court accordingly finds that no right to die, whether at the hands of a third person or with the assistance of a public authority, can be derived from Article 2 of the Convention. Lesen Sie PDF-Symbol ausführlich hier.
     
  • Buch des katholischen Kirchenoberhaupts: Papst vergleicht indirekt Holocaust und Abtreibung; siehe Meldung im Spiegel online vom 17.02.2005. vgl. dazu auch unsere Publikation von 1997.
     
  • Ausgewählte aktuelle bioethische und genpolitische Entwicklungen
    Augenblicklich kein Bedarf der Berichterstattung im Polit-Magazin "Report München". Lesen Sie hierzu PDF-Symbol unsere Anfrage vom Mai 2005 und die Antwort des Magazins.
     
  • „In Wahrheit gibt es keine Fachkompetenz, die das Recht verleihen könnte, Menschen zu töten oder töten zu lassen. Die Leugnung einer gemeinsamen menschlichen Einsichtsfähigkeit in das, was den Menschen als Menschen betrifft, schafft ein neues Klassensystem und erniedrigt damit alle, weil der Mensch als solcher nun nicht mehr vorkommt. Die Leugnung des sittlichen Prinzips, die Leugnung jenes allen Spezialisierungen vorausliegenden Erkenntnisorgans, das wir Gewissen nennen, leugnet den Menschen.
    (aus: Joseph Kardinal Ratzinger, Rede anlässlich der Aufnahme als membre associé étranger in die Académie des Sciences et Politiques des Institut de France am 7. Nov. 1992)
     
  • An den am 2. April in Rom verstorbenen Papst Johannes Paul II., der den Zeitgeist kritisch analysierte und sich nichts sehnlicher als die Erneuerung dieser Welt in Frieden und Barmherzigkeit wünschte, sei an dieser Stelle mit PDF-Symbol Auszügen aus seiner Enzyklika "Evangelium vitae aus" dem Jahr 1995 in Dankbarkeit gedacht!
     
  • Odyssee um die Nichtveröffentlichung dieser Anzeige im Deutschen Ärzteblatt:

    "Ärzte für das Leben"
    www.aerzte-fuer-das-leben.de

    Im letzten Jahr beabsichtigten wir als Gesellschaft "Ärzte für das Leben" obige Kontaktadresse kostenlos oder zu einem reduzierten Betrag als "Lückenfüller" im Deutschen Ärzteblatt zu veröffentlichen. Nach Rückfrage des Verlages an die Herausgeber des Deutschen Ärzteblattes (Kassenärztliche Bundesvereinigung und Bundesärztekammer) hat es die Rechtsabteilung der Bundesärztekammer abgelehnt, diese Anzeige zu veröffentlichen, die nur unseren Namen und die Möglichkeiten zur Kontaktaufnahme mit uns enthalten sollte. Nach wiederholter Bitte, uns dieses Vorgehen zu begründen, erhielten wir von der Rechtsabteilung der Bundesärztekammer folgende Antwort:
    "Nach Verständnis der Herausgeber des Deutschen Ärzteblattes, der Bundesärztekammer und der Kassenärztlichen Bundesvereinigung, ist es die vornehmste Aufgabe aller Ärzte, für das Leben einzutreten. Wir verweisen auf § 1 der (Muster-)Berufsordnung." Diese wurde anschließend im Originaltext abgedruckt.
    Als ob mit diesem Verweis auf die (Muster-) Berufsordnung der Nachweis erbracht wäre, dass dieser Grundsatz ärztlichen Handelns uneingeschränkt bei allen Ärzten Gültigkeit hätte – nämlich dass es die vornehmste Aufgabe a l l e r Ärzte sei, f ü r d a s L e b e n einzutreten!

    PS: Interessant ist, dass eine bezahlte Kontaktanzeige mit Hinweis auf eine Fortbildungsveranstaltung unserer Gesellschaft im Kloster Banz erst neulich problemlos im Deutschen Ärzteblatt veröffentlicht werden konnte.

  • Fragwürdige Anzeige im Deutschen Ärzteblatt
    Diese Anzeige ist im Deutschen Ärzteblatt 14 vom 08.04.2005 erschienen:

    Frauenärztin/Frauenarzt gesucht für zugelassene Einrichtung für Schwangerschaftsabbrüche, um die Arbeit mit mir zu teilen oder/und das Zentrum eines Tages zu leiten. Ich biete: Optimale Arbeitsbedingungen, hervorragende Bezahlung. Ich verlange: Absolute Frauenfreundlichkeit. Bitte Aussagekräftige Unterlagen an Praxis Dr. [...] Nürnberg.

    Was bedeutet eigentlich in diesem Zusammenhang "absolute Frauenfreundlichkeit"?

    Im übrigen ersieht man daraus: das Deutsche Ärzteblatt druckt Anzeigen selbst von Massenabtreibern, wenn sie nur ordentlich bezahlt werden!

  • Preisverleihung für Klonforscher Ian Wilmut
    Ian Wilmut hat am 8.2.2005 die Lizenz zum Menschenklonen von der britischen Zulassungsbehörde erhalten. Mit einem Team aus dem Londoner King`s College wird er zur Erforschung der Nerven-Muskelkrankheit ALS/MND zusammen arbeiten. Das ist „Forschungsklonen am Menschenembryo. Jetzt geht es verstärkt um die „Preisfrage: soll Ian Wilmut tatsächlich für seine Forschungsleistung in Deutschland honoriert werden, wo das Embryonenschutzgesetz gilt und wo parteiübergreifend von Bundesrat und Bundestag mehrheitlich jegliches Menschenklonen abgelehnt wird? Wie auf Anfrage beim Bundesministerium für Gesundheit und Soziale Sicherung mitgeteilt wurde, wird der Preis in Höhe von 100.000 Euro durch 42.5000 Euro aus dem Ministerium gestützt. Gelder, die an eine in Deutschland unter Strafe verbotene Forschung gehen. Bundespräsident Horst Köhler ist Ehrenpräsident der Paul-Ehrlich-Stiftung. Eigentlich eine gute Adresse. Lesen Sie unsere Stellungnahme zu diesem Skandal hier.

    Wissenschaftskrimi mit politischem Beistand? Alles war gewollt.

    Herr Dr. Karlheinz Guttmacher schrieb am 8. 3. 2005 im Auftrag des Petitionsausschusses des Deutschen Bundestags auf die Anfrage des ÄfdL e.V.: „Die Petition kritisiert die Verleihung des Paul-Ehrlich- und Ludwig Darmstädter-Preises 2005 an Ian Wilmut und „sieht hier sehr wohl die moralisch-ethische Problematik der diesjährigen Preisverleihung...doch „im Hinblick auf die Unabhängigkeit des Entscheidungsgremiums beabsichtigt der Petitionsausschuss auch nicht, auf das BMGS Einfluss zu nehmen.. „Das Ergebnis der parlamentarischen Prüfung lässt sich unter Berücksichtigung der Stellungnahme des BMGS (Bundesministerium für Gesundheit) „wie folgt zusammenfassen: ...Das BMGS hat in seiner Stellungnahme darauf hingewiesen, dass mit der Verteilung dieses Preises ausschließlich der wissenschaftliche Erfolg des Preisträgers gewürdigt werde. Die Verleihung an Prof. Wilmut erfolge aufgrund seiner bahnbrechenden Erfolge auf dem Gebiet des Zellkerntransfers bei Tieren. Der Wahl von Prof. Wilmut durch den Stiftungsrat lägen ausschließlich die Erfolge auf diesem Gebiet zu Grunde. Im Weiteren teilt das BMGS mit, es handele sich hier um einen internationalen wissenschaftlichen Preis, sodass eine Einflussnahme seitens der Politik als Eingriff in die Freiheit der Wissenschaften aufgefasst werden könne. Auch sei klarzustellen, dass die Forschungen von Prof. Ian Wilmut, die die Preisverleihung begründen, nicht gegen deutsches Recht verstießen. Dem „Anliegen, d. h. dem Anliegen der Lebensrechtsgruppen, könne demnach „nicht Rechnung getragen werden. So einfach ist es in der Bundesrepublik mittlerweile, berechtigte aber unbeliebte Einsprüche abzuwürgen. Die Freiheit der Wissenschaft ist die heilige Kuh, der sich auch demokratische Mitverantwortung nicht nähern soll. Klingt ja irgendwie immer beeindruckend: „international, „renommiert, „unabhängig (auch von der Großindustrie?), „bahnbrechend und „Wissenschaftsfreiheit?
    Auch das BMGS sah trotz zweimaligen Anschreibens der ÄfdL keinen Handlungsbedarf, es gebe in Deutschland natürlich „über das Thema 'Genforschung' - und damit auch zur Arbeit von Professor Wilmut - unterschiedliche Meinungen. Das hatten wir gehofft, und das wussten wir bereits. Aber dass das geltende Embryonenschutzgesetz nicht unbedingt mit „Genforschung abgedeckt ist und seine Nicht-Beachtung nichts mehr mit „Meinung zu tun hat, dass zudem Steuergelder nicht gegen deutsches Recht ausgegeben werden sollten, müsste doch dem Staatssekretär Dr. Klaus Schröder, Bonn, eigentlich klar sein (Brief v. 1. 3. 2005).
    Kurz und bündig hatte der „Vater des Klonschafes Dolly sich vor seiner Auszeichnung mit dem wichtigsten deutschen Medizinpreis verteidigt und erklärt, er fände es seinerseits „unethisch, die in Großbritannien seit 2001 zulässige Embryonenforschung nicht anzuwenden, „um Krankheiten zu heilen. „Die Embryonen, die wir nutzen, sind doch noch winzig, kleiner als ein Sandkorn, und haben sicher kein Bewusstsein. Das ist seine – nicht unbedingt preiswürdige – Sicht. Ein zweifellos „sehr entlarvender Satz, zeigt er doch, wie sehr diese Experimente und Forschung den Menschen der Willkür und Beliebigkeit ausliefern, kommentiert Bischof Gebhard Fürst in einem Interview (Die Tagespost v.15. 3. 2005).
    Da aber hatte der Erlanger Professor Fleckenstein schon nachgereicht: „Die in Deutschland vorherrschende wissenschaftliche Position verbietet das therapeutische Klonen, hat es zum Straftatbestand gemacht. Allerdings ist es legitim, darüber nachzudenken, ob Gesetze, die von Menschen gemacht wurden, nach einer gewissen Zeit nicht novellierungsbedürftig sind. Damit war die Katze aus dem Sack. Offenbar ist nicht das Nachdenken über die Reichweite des Tötungsverbots angezeigt, sondern nachzusinnen ist darüber, „ob man der Zukunftsfähigkeit unseres Landes damit „wirklich etwas Gutes tut. Und zu Paul Ehrlich, Gründungsmitglied der Frankfurter Universität, meinte der Präsident Professor Rudolf Steinberg: „Er öffnete die Türen zum Unbekannten. Und so sei „die Wissenschaft... an den Grenzen zum Unbekannten auch auf Kontroversen und Diskussionen angewiesen. Immerhin. Man darf mit der freien Wissenschaft noch diskutieren?

  • Euthanasie in den Niederlanden
    Aus aktuellem Anlass: Euthanasie in den Niederlanden. Informationen von Schreuw om Leven Lesen Sie hier:
    PDF-Symbol Steps towards the abolition of abortion
    L.P. Dorenbos, president Schreeuw om Leven, (Cry for Life) Hilversum, Holland
    PDF-Symbol The Dutch Euthanasia Law
     

2004

  • Vorhang zu? Nein! Der Protest hat Dauer.
    Wir protestieren gegen die Veranstaltungen, wie sie auf Einladung des Deutsch-Amerikanischen Instituts am 10. Dezember in Heidelberg durch Jakob Kölldorfer und der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf am 13. Dezember 2004 stattgefunden haben, um dem Australier Peter Singer aus Princeton, USA, eine öffentliche Plattform für seine allzu "Praktische Ethik" zu bieten. PDF-Symbol Protesbrief "Vorhang zu? Nein! Der Protest hat Dauer."

    Auf unseren Protestbrief gegen das "Welcome für Peter Singer" durch Herrn Direktor Köllhofer am Deutsch-Amerikanischen Institut (DAI) in Heidelberg und seine Einladung durch Herrn Prof. Birnbacher in Düsseldorf erhielten wir einen zweiseitigen Antwortbrief aus Heidelberg. Der Inhalt sei an Zitaten festgemacht: „Die Teilnehmer unserer Konferenz haben sich in Mehrheit gefragt, wieso man für solch eine zu gewinnende Debatte unnötigerweise das wertvolle Gut von Artikel5 unseres Grundgesetzes in Frage stellt. Und: „Wer die Redefreiheit amputiert, amputiert die Demokratie und mit ihr alle die Werte, die sie ausmachen und die es insgesamt zu schützen gilt. Weiter: „Wer mit Singer spricht, dem sollte man nicht unterstellen, dass er sich mit ihm gemein macht, oder dass man sich gar mit seinen Interviews, seinen Zuspitzungen oder gar schlecht übersetzten Texten identifiziert. Letzteres sei zugestanden! Aber bitte auf privater Ebene und in völlig privater/persönlicher Verantwortung! In einem kurzen Antwortbrief wurde angefragt, ob man einem faschistischen Redner wie Herrn Mussolini oder gar einem rassistischen Hitlerschergen ein Podium leihen würde allein aus dem Grundrecht auf Redefreiheit, auch wenn expressis verbis das Lebensrecht anderer Menschen bestritten wird. Besteht nicht ein Unterschied, ob ich mich in einem privaten Diskurs auf eine sozialdarwinistische und pervertiert - weil menschenverachtende - utilitaristische Ideologie einlasse oder ein öffentliches Podium dafür zur Verfügung stelle? Offenbar gibt es unterschiedliche Sensibilitätsgrenzen für das Gut der „Menschenwürde. Nach unserem Verständnis bleibt das demokratische Tabu der vorbedingungslosen Würde und das damit verbundene Lebensrecht allen anderen Grundrechten vorgeordnet. Dem Handeln geht zumeist das Denken und das Wort voraus. Schon deshalb muss die Würde unhinterfragbar bleiben. Zumal im nahen Holland Arztkollegen die Tötung behinderter Kinder nach deren Geburt nicht mehr nur diskutieren, sondern bereits praktizieren und darüber hinaus die Legalisierung ihrer Tötungshandlungen anstreben. Dort ist man weit über die "Sensibilitätsgrenze" hinaus und begründet dies wohl auch mit (irgend-) einer "Demokratie". (Hinweis: "Gestern lebensunwert – heute unzumutbar. Wiederholt sich die Geschichte doch?" herausgegeben von Ingolf Schmid-Tannwald.)

  • Stellungnahme der ÄfdL e.V. zur Euthanasiedebatte
    anlässlich ihrer Jahrestagung vom 25. – 27. Juni 2004 in Kloster Banz zum Thema: "Der Arzt und der gute Tod – Hospizbewegung und Palliativmedizin statt Tötungspraxis"
     
  • PDF-Symbol Menschenrechte: Ärzte und Folter von Dr. med. Robert Jay Lifton, aus: www.nejm.org at USZ BIBLIOTHEK, 28. Juli 2004 - sowie hier der Englischen Originalartikel.
     
  • PDF-Symbol Jahresrundbrief 2004
     
  • PDF-Symbol Brief der Ärzte für das Leben vom 20.07.04 an die Bayer. Staatsregierung zur Ablehnung der PID
     
  • Sehnsucht nach Hippokrates
    Der ethische Relativismus lässt die Ärzte torkeln. Ich werde niemandem ein tödliches Gift verabreichen, auch nicht, wenn man mich darum bittet; auch werde ich keiner Frau ein abtreibendes Mittel geben. So lautet der jahrtausendealte Eid des Hippokrates. Weil dieses Ethos die Ärzte im Gewissen band, widerstanden sie dem wechselnden gesellschaftlichen Konsens und der Politik. Hippokrates aber ist jetzt out.
    Von Dr. med. Hans Thomas, Direktor des Lindenthal-Institutes, Köln. Publiziert im Magazin KOMMA 21/2004
     
  • Zum "Europäischen Tag der verschwundenen Kinder"
    Zum "Europäischen Tag der verschwundenen Kinder" am 25. Mai veröffentlichte der Verein UNEC, der mit seiner Tochtervereinigung SOS MÜTTER bis zum heutigen Tag 114 Babys in Frankreich, Rumänien, Ukraine, Litauen und Georgien vor dem Abtreibungstod retten konnte, eine Pressemitteilung. Wir veröffentlichen diese hier ohne Kürzung.
     
  • Ärzte für das Leben setzen dem Medienrummel um den "Durchbruch" auf dem Weg zum "therapeutischen Klonen" die Perspektive der ethisch unbedenklichen Therapie mit somatischen (adulten) Stammzellen entgegen. Dazu neue Erkenntnisse.
     
  • ÄfdL- Protestschreiben gegen die Legalisierung von Euthanasie in den Mitgliedsstaaten des Europarates
    Am 29. 1. 2004 plante die parlamentarische Versammlung des Europarates in Straßburg den Bericht „Euthanasie (Doc. 9898, Stellungnahme des Rechtsausschusses: Doc. 9923) zu besprechen.
    Anmerkung: Wie bereits am 21.11.2003 wurde auch die für den 29.1.2004 angesetzte Debatte über den von Dick Marty, Schweiz, eingebrachten Euthanasie-Bericht erneut verschoben. (Meldung Die Tagespost vom 29.1.2004)
    Herr Dick Marty, Schweiz, empfiehlt die Legalisierung von Euthanasie in den Mitgliedsstaaten des Europarates
    Ärzte für das Leben e.V. haben sich im Vorfeld mit einem Brief folgenden Inhalts an die dort beteiligten deutschen Europapolitiker gewandt:
     

2003

  • Das positive Votum der Bayerischen Ethikkommission für die "PID": Mitglieder, Fakten, Hintergründe und die Klarstellungen führender Politiker dazu
     
  • "PID" und die Willkür mit den Worten: Wie man seine "Wahrheit" mittels eines anonymen Gutachters verteidigt und Kritik zum Verstummen bringt
     
  • Zum biologistisch-naturwissenschaftlichen Menschenbild
    Ärzte für das Leben warnen vor einem biologistisch- naturwissenschaftlichen Menschenbild, das den Menschen um seinen Charakter als soziales Wesen bringt und daher ein Zerrbild ist . Lesen Sie hier und im Beitrag Hansert (s.u.), warum bereits die befruchtete menschliche Eizelle, die Zygote, in biologisch- materieller und in sozialer Hinsicht Subjektcharakter besitzt (Zygote erst - und doch schon Subjekt) und welche Folgerungen sich daraus für eine emanzipatorische Frauenheilkunde ergeben.
     
  • Die Präimplantationsdiagnostik - ein Beispiel für die Notwendigkeit des Embryonen-Schutzgesetzes - Vortrag beim Arbeitskreis "Ärzte und Juristen" der Arbeitsgemeinschaft wissenschaftlicher medizinischer Fachgesellschaften (AWMF) vom 04.04.2003 in Würzburg.
    Eine Veröffentlichung des Textes im "Deutschen Ärzteblatt" wurde von der zuständigen Redakteurin, Frau Gisela Klinkhammer mit Schreiben vom 29.April 2003 abgelehnt mit der Begründung: "Wir sind zurzeit derart mit Manuskripten eingedeckt, daß wir uns bei der Neuannahme außerordentlich zurückhalten müssen. Zu unserer Entlastung senden wir Ihnen das Manuskript zurück. Wir hoffen auf Ihr Verständnis und verbleiben mit freundlichen Grüßen". Ehrlich gesagt: Wir haben kein Verständnis für die Redakteurin des Ärzteblattes.
     
  • "Gute" und "schlechte" Pränataldiagnostik oder der "Zwang zu perfekten Kindern" - Erörterungen zu "Verantwortlicher ärztlicher Tätigkeit im Grenzbereich" auf absehbare Zeit im Deutschen Ärzteblatt abgeschlossen.
    Ein Leserbrief des Vorsitzenden der Ärzte für das Leben e.V. vom 4.3.2003 wurde vom Deutschen Ärzteblatt zur Veröffentlichung abgelehnt mit folgender Begründung:
    "Zu Diskussionsbemerkungen eingehende Zuschriften veröffentlicht das Deutsche Ärzteblatt nicht, wir sind der Auffassung, daß mit der Publikation dieser Diskussionsbemerkungen zusammen mit dem Schlußwort der Autoren des angesprochenen Beitrages die Erörterungen, jedenfalls für das Deutsche Ärzteblatt, auf absehbare Zeit abgeschlossen sein sollten.
    Mit freundlichem Gruß
    gez. Prof. Dr. med. E. Doppelfeld"

    Wir möchten Ihnen diesen PDF-Symbol Leserbrief von Prof. Dr. med. Ingolf Schmid-Tannwald nicht vorenthalten.


2002

nach oben

Zurück zur Rubrik Neues