Symposien
3. Kooperationsseminar Ärzte für das Leben e.V. mit der Hanns-Seidel-Stiftung
26. - 28. Juni 1998 Kloster Banz
Die Unvereinbarkeit von aktiver Euthanasie mit ärztlicher Ethik und ärztlicher Zwangsmitgliedschaft in Ärztekammern
Programmübersicht:
26. Juni 1998
19.00 Uhr Begrüßung und Eröffnung
Prof. Dr. med. Ingolf Schmid-Tannwald, 1.Vorsitzender der "Ärzte für das Leben e.V."
19.30 - 20.30 Uhr New Age - Ausweg oder Irrweg?
"Ein Feuer, das brennt" - Madame Curie und Dorothee von Flüe
(ein Stück für eine Person von und mit Inge M. Hugenschmidt-Thürkauf)
27. Juni 1998
09.00 - 12.00 Uhr Arbeitsgruppen
Gruppe 1: Das Ethikverständnis der neuen Bioethiker
Dr. theol. Dr. phil. Alexander Lohner (Berlin)
Gruppe 2: Aktive Euthanasie heute oder bessere Palliativmedizin?
Prof. Dr. med. Herbert Csef
(Arbeitsbereich Psychosomatische Medizin und Psychotherapie an der Medizinischen Poliklinik der Universität Würzburg, Klinikstr. 8, 97070 Würzburg. Aktuelle Veröffentlichung: Sinnverlust und Sinnfindung in Gesundheit und Krankheit Würzburg 1998. Zahlreiche Veröffentlichungen zu diesen Themen, insb. auch zur Psychoonkologie)
12.00 Uhr Mittagessen
13.00 - 18.00 Uhr Fortsetzung der Arbeit in Gruppen
18.00 Uhr Abendessen
19.30 Uhr Mitglieder-Versammlung mit Vorstandswahl
28. Juni 1998
09.00 Uhr Gottesdienst
10.15 - 11.15 Uhr Die gesetzliche Pflichtgemeinschaft in den Ärztekammern und die Gewissensfreiheit
Eine verfassungsrechtliche Stellungnahme zu den Konflikten von Ärzten mit den neuen Abtreibungsregelungen in Gesetz und Berufsordnung
Prof. Dr. Winfried Kluth (Inhaber des Lehrstuhls für Öffentliches Recht an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg)
11.30-12.15 Uhr Unbehindert und schön wie Apoll? Reflexionen zum Thema Behinderung
Dr. Maria Overdick-Gulden (Frau Dr. med. Overdick-Gulden sammelte umfassende Erfahrungen als Ärztin für Innere Medizin in freier Praxis bis 1986. Seitdem freie Studien in Philosophie, Theologie und Ethik an der Universität Trier. Mitglied der Ärzte für das Leben.)
nach oben
|