Vorträge
Auf dieser Seite stellen wir Ihnen ausgewählte Vorträge zu den verschiedenen bioethischen Themenbereichen zur Verfügung. Vermissen Sie Material zu einer in Ihren Augen wichtigen Thematik, dann sprechen Sie uns bitte diesbezüglich an...
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Übersicht über die Vorträge
Hier gelistete aber nicht abrufbare Vorträge werden demnächst ergänzt.
- Bilderserie zur Entwicklung eines Ungeborenen
- Arzneimittel und Abtreibung
Beitrag von Dr. med. Elisabeth Leutner, Februar 2009
- Mifegyne/RU486
Alles nur Genom? – Das Ereignis Mensch-Werdung in humangenetischer Sicht.
Maria Overdick- Gulden
Vortrag in der Evangelischen Akademie Bad Boll am 20. März 1999, zweite überarbeitete Fassung
für das Kooperationsseminar der Ärzte für das Leben e.V. in Kloster Banz am 8. Juni 2002
Vom Geborenwerden des Menschen
Prof. Dr. phil. Karin Ulrich- Eschemann
Vortrag am 08.06.2002 beim Kooperationsseminar der Ärzte für das Leben in Kloster Banz
Kommt das Individuum vor der Ethik?
Von Dr. Maria Overdick-Gulden
Lebensforum Nr. 67, 3. Quartal 2003
- Alles ist möglich! Ist alles möglich?
Referat von ... zum Thema Stammzellforschung bei der Pro Vita, BS am 12.11.2001
- Zur Präimplantationsdiagnostik
Referat von ... im Rahmen der ´Ethischen Themenabende´ in der Stephanusgemeinde/Heidbergam 14.11.01
Grenzen der Prävention "unerwünschter" Schwangerschaften (1804 kb)
Überarbeitete Fassung des Vortrags "Psychodynamik von Schwangerschaftskonflikten" von Prof. Dr. med. Ingolf Schmid-Tannwald anlässlich des Seminars der Bayerischen Landesärztekammer "Medizinische und ethische Aspekte des Schwangerschaftsabbruchs" gem. Art. 5 Abs. 5 des BaySchwHEG am 17. April 2010 in München
-> Online-Fassung des Vortrages "Grenzen der Prävention "unerwünschter" Schwangerschaften"
- Schwangerschaft als Ausdruck eines körperlich-seelischen Geschehens
Keine andere Medizin, aber andere Heilkunde notwendig.
Von Prof. Dr. med. Ingolf Schmid-Tannwald
Wider den pseudoemanzipatorischen Umgang mit "ungewollten" Schwangerschaften
Von Prof. Dr. med. Ingolf Schmid-Tannwald (1999)
Die geistigen Wurzeln der "neuen Bioethiker" und der Zeitgeist
Von Dr. phil. Dr. theol. Alexander Lohner
- Pränatale Diagnostik - Kinder ohne Fehl und Tadel?
Pränatale Selektion - Pränatale Diagnostik. Worin liegt der Unterschied, worin besteht der Mißbrauch und wie kommt es dazu?
Von Prof. Dr. med. Ingolf Schmid-Tannwald
Der menschliche Embryo: Subjekt von Anfang an
Die heterosexuelle Zweierbeziehung als bio-psycho-soziales Suprasystem und der fleischgewordene neue Mensch als soziales Subjekt in der alltäglichen Lebenswelt
Von Prof. Dr. med. Ingolf Schmid-Tannwald (2002 ?)
"Überzählig" – "unzumutbar" – "Schadensfall": Wie wir die Menschenwürde zerreden.
Von Dr.med. Dr.theol.h.c. Maria Overdick-Gulden, Trier 2002
(siehe auch das Symposium 2006/06 "Von der Würde zurück zu den Würden?")
Sorgen für die Ungeborenen
Vortrag von Prof. Dr. med. Ingolf Schmid-Tannwald und Dr. med. Inge Fourier
ICMDA Conference, Krelingen, 8 - 12 Sept, 2004
Spätabtreibung
Von Dr. med. Elisabeth Leutner, Vorstandsmitglied Ärzte für das Leben
Der Vortrag wurde im November 2005 vor Laien in einer Kirchengemeinde gehalten.
- In Würde sterben – was heißt das?
von Dr. Maria Overdick-Gulden, Trier, im März 2006
Unbehindert und schön wie Apoll?
Reflexion zum Thema Behinderung
von Dr. med. Maria Overdick-Gulden
Vortrag am 28. Juni 1998 beim 3. Kooperationsseminar der Ärzte für das Leben in Kloster Banz
Der behinderte Mensch - ein Appell an den Arzt
Reflexion zum Thema Behinderung und Pränataldiagnostik
von Dr. med. Maria Overdick-Gulden
Vortrag vom 01.12.2007 im Akademischen Forum der Diözese Augsburg - im Rahmen der Veranstaltung "Spätabtreibung - Unmenschlichen Folgen eines Gesetzes"
Gentechnologie und christliche Ethik
Vortrag von Dr. Maria Overdick-Gulden am 08.04.2008 beim Forum in Düren
Der Geist als das "Umgreifende" menschlicher Existenz - Geist als wissenschaftlicher Begriff
Reflexionen zum Begriff "Geist" von Dr. Maria Overdick-Gulden, Kloster Banz Mai 2008
"Hirntod" und "Organspende"
Anders als die Frage, ob es sich bei dem Embryo im Mutterleib um einen Menschen handelt, wird die Frage, ob der Hirntod tatsächlich der Tod des Menschen sei, selbst unter Lebensrechtlern heftig diskutiert. Prinzipiell sind drei Antworten denkbar: Der Hirntod ist der Tod des Menschen (Mehrheitsmeinung). Der Hirntod ist nicht der Tod des Menschen (Minderheitenmeinung), und alternativ: Die Frage ist nicht entscheidbar.
Von Dr. med. Dr. theol. h. c. Maria Overdick-Gulden
LebensForum Ausgabe 89 - 1/2009 vom März 2009, Zeitschrift der "Aktion Lebensrecht für Alle" ALfA e.V.
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